Der Weg ist das Ziel

Viele Herausforderungen im Leben kommen einfach so um die Ecke, Aufgaben und Chancen. Kurven, die man entweder elegant nimmt, oder gerade noch so kriegt.

So liegt das Arbeitsleben nun hinter mir und der dritte Lebensabschnitt beginnt.

Sie werden auf meinen Seiten Fotoreportagen und ~ essays  über ungewöhnliche Orte entdecken. Orte, die oft unbekannt sind, mich aber fasziniert und berührt haben.

Europa, China, Indien, Thailand, Südostasien und meine Heimatstadt Rüsselsheim im Rhein-Main-Gebiet sind die lokalen Schwerpunkte. In diesem Zusammenhang finden Sie auch ältere, nun digitalisierte Abzüge von analogen Negativen, aber auch die aktuellen Reportagen, die ich in unregelmäßigen Abständen hochladen werde.

Die Ostasien-Fotos dagegen entstanden meist zwischen den Jahren 1996 bis 2024 während meines beruflichen Engagements mit und in dieser Region.

Große Umbrüche gab es da: China stieg wirtschaftlich zu einer Weltmacht auf und zeigte seine Muskeln. Die Kolonialzeit in Hongkong endete und der Union Jack, den ich noch am Victoria Harbour wehen sah, wurde durch die rote Fahne mit den fünf Sternen ersetzt. Thailand etablierte sich als „Detroit Südostasiens“ und gleichzeitig als vielbesuchtes touristisches Reiseziel. Indien versuchte wirtschaftliches Potential und einzigartige Kultur zu einem eigenen Weg zu verbinden.

Die Coronaepidemie überrollte diese Entwicklungen wie ein Tsunami. Es gab eine Zeit vor, und es gibt eine Zeit nach Corona, und beide haben wenig miteinander zu tun. Stand heute ist, daß viele Zukunftsvisionen neu gedacht werden müssen, nicht nur im politischen, sondern auch wirtschaftlichen Kontext.

Diese Website ist also ein individueller Blick auf meine persönliche Reise, selbstverständlich tendenziös, parteiisch und dabei ausschließlich auf Basis eigener Fotos und Texte.

Das ist es auch, was sie von anderen Reiseblogs unterscheiden soll: Reportagen über außergewöhnliche Orte an den Seitenstraßen Europas und Asiens, beschrieben mit Engagement und präsentiert mit einer Prise Humor.

Ach ja, der kryptische Name meiner Webpräsenz: Vor mehr als 30 Jahren war es ein Geschäftsessen in einer dieser anonymen Millionenstädte Chinas, als mir meine Kollegen nach einigen Flaschen Hirseschnaps den Namen „tschue an“ gaben, Sinnbild für einen Aufbruch in einer anderen Kultur. Und weil ich das so außergewöhnlich fand, ist das heute der Titel meiner Website.

Sind Sie jetzt neugierig geworden? Genau das wollte ich erreichen!